Neue Produkte

Neuigkeiten

  • 3. Altenburger Ostermarkt
    3. Altenburger Ostermarkt Großes Vergnügen beim 3. Ostermarkt in der Destille! Altenburg. Über tausend Besucher wurden am vergangenen Samstag anlässlich des 3. Destille…

Osterland Whisky Collection (OWC) auf Erfolgskurs.

Print Email

Osterland Whisky Collection (OWC) auf Erfolgskurs.
Ende März fand das 8. Whiskyfestival in Dresden-Radebeul statt.
Osterland Whisky Collection (OWC) auf Erfolgskurs.
Ende März fand das 8. Whiskyfestival in Dresden-Radebeul statt

Die stattliche Historie dieses Erfolgsfestivals misst sich unter anderem auch daran, dass es permanent ausverkauft ist. An Ausstellerplätzen wie an Besuchern. Das OWC-Label gründete sich im September 2016 und erst im Januar 2017 war für die jungen Altenburger eine mögliche Teilnahme abzusehen. So ergatterte das neue Label den letzten verfügbaren Ausstellerstandplatz und nahm zwischen Finch (Schwarzwald), der größten deutschen Whiskybrennerei, dem renommierten Schweden-Label Mackmyra, einer bekannten spanischen Sherry-Marke und einem tollen Zigarren-Händler, das mit 3 m² nahezu gigantische Areal in einem kleinen Hinterzimmer der Saalgalerie des Festival-Hotels „Goldener Anker“ in Radebeul, ein.

Für die jungen Whiskymaker Benedict, Enno und Max war die Teilnahme eine wichtige Erfahrung wie ihre Produkte im prallen Leben tatsächlich ankommen. Und kurz; es war für OWC, das Altenburger Mutterunternehmen und Label-Chef Stefan Müller ein großartiger Erfolg. Wie ein Lauffeuer hatte es sich schnell im Festival-Gelände herumgesprochen, dass hier wohl eine hochinteressante neue Marke am Start sei.

Das W-Team konnte sich nun vor Arbeit nicht retten. Gespräche, Fachsimpeln, verkaufen und ausschenken, die Kollegen an den Ständen beobachten – schlicht: Erfahrungen sammeln. Die Cheforganisatorin des Festivals, Grit Morgenstern, bemüht sich sehr um den neuen „Stoff“ und seine Protagonisten. Sie meinte: „…ein toller Einstieg für Euch, so etwas hatten wir hier lange nicht. Der 49iger und Eure Fassstärke sind hier glänzend angenommen und beurteilt worden.“ Sie meinte natürlich RED PEAK’s 49%vol. und RED PEAK’s Cask Strength in der Holzverpackung und Pipette. Fast ein Ritterschlag - wenn man bedenkt dass um die 1.200 Whiskies im Angebot gewesen sein sollen.

Kein Grund die Hände auf die Fässer zu legen, ein 10-jähriger und ein 17-jähriger Single Malt liegen zurzeit in der Endreife zum Finishing in Ex-Bourbon und Madeira-Fässern. Noch in diesem Jahr sollen sie die OWC-Serien als limitierte Einzelfass Abfüllungen bereichern.

SM.
Last modified on Samstag, 01 Juli 2017 08:05

  • 3. Altenburger Ostermarkt
    3. Altenburger Ostermarkt Großes Vergnügen beim 3. Ostermarkt in der Destille! Altenburg. Über tausend Besucher wurden am vergangenen Samstag anlässlich des 3. Destille - Ostermarkt auf dem österlich schön geschmückten Geländes um die Altenburger Destillerie & Liqueurfabrik gezählt. In der Destille, in der Gartenzone sowie im Werksverkauf hatten Eventmanager Marko Schierhold und Verkaufschefin Elke Beier mit ihrem fleißigen Team beste Bedingungen für Händler und Versorger geschaffen.Viele Besucher, auch aus der Leipziger Region sowie aus dem Zwickauer Land, kamen mit ihren Familien, hatten sich bei wunderschönen vorösterlichem Frühlingswetter auf die „Socken“ gemacht, um die großartigen Angebote von Töpferkunst, Gehäkeltem, Gestrickten, Geklöppeltem, Arbeiten aus Filz zu traditionellen Ostermützen, bis hin zu sorbischen handbemalten Ostereiern, zu bestaunen, zu kosten oder zu kaufen. Oster-Floristik zu gestalten oder sofort kaufen - dies konnte man sich überlegen während man die kulinarischen Köstlichkeiten der Altenburger Party-Hexe und der freundlichen Bäckerei um Romy Strobel in der Frühlingssonne verspeiste. Original italienisches Eis, tolle Kaffee-Kreationen und natürlich die besonderen Angebote an Liqueuren oder Bränden, wie Condique, Marique oder der Altenburger Schwarzgebrannte sorgten gelegentlich für kleine Schlangen an den Kassen. Natürlich begeisterten viele kreative Mitmachaktionen von den Händlern selbst oder der Altenburger Farbküche die kleine und große Gäste. Ein Clown tollte umher und Kinderschminken sowie das aufblasen von Luftballon-Tieremachte genauso viel Spaß wie das Eierwerfen und das Ostereierbemalen, welches die Mitarbeiter der organisierten. Dazu gab es kleine Präsente über die sich die Kinder freuten.Und: ein riesiger geschmückter Ostereierbaum war ein echter Hingucker und ein schönes Fotomotiv. Neue Whisky-Creationen der Osterland Whisky Collection wurden vorgestellt und getestet. Sie kommen ab Ostern neu auf den Markt, darunter ein neuer Red Peaks, Batch VI. Die Besucher und Händler waren sehr zufrieden, die Bedingungen und Angebote hervorragend. Selbstverständlich wollen alle im nächsten Jahr wiederkommen. Logisch: Der Oster-Markt No. 4 wird schon wieder geplant.
    24 April 2019 in News Read 1422 times
  • 1. Platz bei Jugend forscht für STROM
    1. Platz bei Jugend forscht für STROM Altenburg. Die Seminar-Facharbeit, allein schon beim Gedanken daran bekommen viele Schüler der 11. und 12. Klassen Schnappatmung. Denn das Gemeinschaftswerk hat großen Einfluss auf die Abi-Note, ist mit reichlich Aufwand verbunden – und häufig für die Schublade. Anders bei Sophie Schenk. Gestartet mit der Fragestellung: „Wie entsteht ein neues Produkt bzw. wie entwickelt man eine neue Marke?“ keimte bei ihr schnell der Wunsch auf, das Ganze nicht nur theoretisch zu betrachten, sondern wirklich etwas Reales zu schaffen. „Es war schwierig, an Informationen zu kommen, denn wenige Firmen legen Details zu ihrer Produktentwicklung offen“, so die 18-Jährige. Gemeinsam mit ihrem damaligen Teampartner begann sie zu grübeln, suchte nach einer zündenden Idee und ließ sich dabei von ihrem Umfeld inspirieren. „Mir fiel auf, wie viele meiner Freunde Energy Drinks trinken beziehungsweise mit einem Mix aus Wodka und Energy Drink vorglühen, weil die im Club ordentlich ins Geld gehen.“ Das in Dosen, wiederverschließbar als Schutz vor unschönen Dingen wie K.o.-Tropfen und zum Erhalt der Kohlensäure und vor allem „gesünder“ als die Konkurrenz, das wär’s.

    Schule von der Idee wenig begeistert

    Ihre Idee war geboren, doch die Schule war ob der alkoholischen Komponente wenig begeistert. „Wir mussten viel Kritik einstecken, aber ich habe mich nicht davon abbringen lassen“, erzählt sie grinsend. Sie studierte die Inhaltsangaben der Konkurrenz, machte sich schlau über umstrittene Bestandteile wie Taurin und begann zu experimentieren. Nicht im heimischen Kinderzimmer, sondern im professionellen Labor der Altenburger Destillerie & Liqueurfabrik, das sie mit Erlaubnis ihres Papas Michael Schenk, der gleichzeitig Geschäftsführer ist, nutzen durfte. Zweifelsohne ein Glücksfall für die junge Frau, aber nur die Grundlage auf dem Weg zum fertigen Produkt: „Ohne die Unterstützung meiner Familie und den Zugang zur notwendigen Infrastruktur wäre ich vielleicht nie auf diese Idee gekommen. Aber dann halt auf eine andere!“, betont sie. Denn „Strom“ wie sie ihr Baby taufte, ist fast im Alleingang ihr Verdienst.

    Es folgte ein halbes Jahr tüfteln und probieren

    Ein halbes Jahr allein feilte sie an der Rezeptur, experimentierte mit den Inhaltsstoffen und tüftelte so lange, bis das Getränk so schmeckte, wie sie es sich vorstellte. Unbeeindruckt von allen Zweiflern und Neidern: „Na klar dachten viele, dass mir das alles in den Schoß fällt wegen meines Papas. Die Situation in der Schule war schwierig. Aber letztlich hat mich das nur angestachelt, allen zu beweisen, das ich es selbst schaffen kann.“ Während sie beim abschließenden Kolloquium im Frühjahr noch auf selbstbeklebte Prototypen zurückgreifen musste, hält sie inzwischen das fertige Produkt in der Hand. Aus Österreich holte sie höchst persönlich den ersten Teil von 20 000 Dosen „Strom“ ab, um ihre Erfindung auf zwei Events in und Köln zum ersten Mal dem Publikum zu präsentieren. „Auf diesen Moment habe ich seit fast zwei Jahren gewartet. Ich wollte endlich wissen, wie’s ankommt!“

    „Strom“ kommt demnächst aus Altenburg

    Für die junge Unternehmerin ein großer Schritt, der auch ihre Zukunftspläne stark beeinflusst hat. „Eigentlich hatte ich überlegt, nach dem Abi wie so viele eine Weile ins Ausland zu gehen. Aber ich kann doch mein Produkt nicht alleine lassen!“ Stattdessen möchte sie nun nächstes Jahr in Berlin studieren und das Nachtleben der Hauptstadt unter „Strom“ setzen. Dessen kommende Chargen werden übrigens dann nicht mehr im nahen Ausland, sondern hier in Altenburg abgefüllt.

    Quelle: Maike Steuer, OVZ

    WARUM STROM ?

    Mit Strom musst du nicht selber mischen, das haben wir schon für dich erledigt. Wir verzichten auf Taurin, Inosit und Glucuronolacton, sowas brauchen wir nicht. Wir verwenden natürliches Koffein in Form von Guarana, weil die Wirkung länger anhält und weil das Koffein der Guaranapflanze deutlich gesünder ist. Strom wurde von einem jungen, dynamischen Team entwickelt, welches 100% persönlich davon überzeugt ist, und hinter dem Produkt steht.

    - Sophie Schenk, Erfinderin von STROM
    14 März 2019 in Neue Produkte Read 2608 times
  • OWC begeistert auf der Whiskymesse Tarona
    OWC begeistert auf der Whiskymesse Tarona Altstadt (Erfurt). Die Auswahl war groß, exklusiv und mitunter auch überraschend. Was den Besuchern in den vergangenen drei Tagen im Kaisersaal geboten wurde, kann durchaus als das Eldorado der Whisky-Freunde bezeichnet werden. An mehr als 30 Ständen wurde zum Probieren eingeladen – mehr als 1200 Whiskys standen zur Auswahl.

    Darunter auch die Abfüllungen von Stefan Müller, dem Chef der Osterland-Whisky-Collection. Neben der Destille in Neunspringe hielt der Altenburger die Thüringer Fahne hoch und wurde nicht müde, den Besuchern zu erklären, dass es nicht darauf ankommt, wo der Whisky gebrannt wird, sondern wo er durch eine entsprechende Lagerung erst zum Whisky wird.

    Dafür habe er gesorgt. Und zwar in Thüringen – in Altenburg. Und genau genommen ist sein Whisky älter, als jeder, der von den großen Destillen in Umlauf gebracht wird. Denn gebrannt wurde sein Basis-Material bereits 1998 – in . 2004 wurde der Brand nach Altenburg überführt, wo er zwölf Jahre in Edelstahltanks „auf Eis gelegt“ wurde. Erst 2016 begann die eigentliche Prozedur – nachdem die Fässer damit gefüllt wurden.

    250 Fässer der unterschiedlichsten Größe und Herkunft lagern seitdem in einem eigens ausgestatteten Gebäude unter perfekten Bedingungen. 2017 wurde erstmals eine Charge abgefüllt. Seitdem sind es in jedem Jahr 500 Liter, die er als unabhängiger Abfüller mit seinem Etikett versieht. Zur Whisky-Messe in Erfurt feierte die Abfüllung aus dem siebten Fass ihre Premiere. Und Stefan Müller konnte die Erfurter damit begeistern.

    Dabei ist er in Erfurt keine unbekannte Größe, auch wenn er der Stadt Mitte der 1990er Jahre den Rücken kehrte. Er hat „Whisky-Spuren“ hinterlassen, die heute noch sichtbar sind. 1994 hat er den „Dubliner Pub“ ins Leben gerufen, nach seinen Plänen eingerichtet, eröffnet – und verkauft.

    Verkauft wurde auch zur Whisky-Messe reichlich. Wieder ist es dem Initiator gelungen die Besucher auf den Geschmack zu bringen. Die sich übrigens nicht nur mit Whisky begnügen mussten. Stilecht wurde Guinness ausgeschenkt. Auch Gin, Slivovitz und andere hochprozentige Spezialitäten konnten verkostet werden.

    Und es gab reichlich Kultur. Tom und Mick Brogan kamen extra aus Dublin, Mirjam Seifert begeisterte auf der Irish Harp, auf handgefertigten Instrumenten vom Instrumentenbauer Burkhard „Buxe“ Kleiner, der Interessierten gern die Besonderheit des 34-saitigen Instrumentes erklärt, das nicht ohne Grund den Irischen Euro ziert.

    Noch eine gute Nachricht zum Schluss: Fest steht jetzt schon, dass es im März 2020 eine weitere Auflage der Tarona Whisky-Messe geben wird. Mit vielleicht noch mehr Thüringer Abfüllern..

    Quelle: Hartmut Schwarz, Thüringer Allgemeine


    13 März 2019 in News Read 1970 times
  • 3. Altenburger Ostermarkt am 06.04.19
    3. Altenburger Ostermarkt am 06.04.19 Kunstliebhaber, Kreativ-Begeisterte und Freunde der edlen Altenburger Tropfen aufgepasst! Der 3. Altenburger Ostermarkt steht vor der Tür und es wird wieder außergewöhnlich kreativ. Jede Menge begabte Bastler, Stricker, Holzer, Töpfer, Schneider und andere Werkler präsentieren ihre in Handarbeit und mit Liebe hergestellten Produkte passend zur Oster- und Frühlingszeit. Ob dekorativ, nützlich oder einfach nur schön - für jeden Geschmack ist etwas dabei.

    Weiterhin erwarten euch viele Attraktionen rund um's Ei und der Osterhase hoppelt auch vorbei. Der Werksverkauf überzeugt wieder mit grandiosen Angeboten & Verkostungen jeder Art. Die Whiskytastings werden persönlich von unserem Whiskymanager, Herr Stefan Müller, durchgeführt. Für den Gaumen gibt’s Thüringer Kost vom Rost. Kaffee & selbstgebackene Kuchenkreationen laden zum Verweilen ein.

    Termin: 06.04.2019, 10-17 Uhr

    Wir freuen uns auf dich!

    Du bist auch ein kreatives Köpfchen und würdest deine Sachen gerne präsentieren & verkaufen? Kein Problem, melde dich einfach per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon: 03447 55 46 60.


    08 Februar 2019 in Aktuelle Veranstaltungen/ Infos Read 5323 times
  • Der neue Red Peak's Batch V
    Der neue Red Peak's Batch V Originales Cask Strength Bottling aus Altenburg. 5 Jahre in Inverness-Shire, Scotland,  in amerikanischen Bourbon Fässern und 3 Jahre zur Endreife im ausgewählten Sherry-Fass  aus dem spanischen Jerez und in einem vorzüglichen französischen Medoc-Rotweinfass, lagerte dieser unverwechselbare und großartige Single Malt im alten Backstein-Warehouse in Altenburg | Germany. Die beiden Fässer wurden am 8. November entleert und vermählt. Nach Abschluss der Nachreife wurde RED PEAKS Batch V am 29. November 2018 ungefiltert und ungefärbt sorgfältig handabgefüllt, gezählt und signiert. Der Respekt vor diesem Whisky gebot es nach mehreren Tastings ihn unversehrt zu belassen und in originalen 60,0 %vol. als Cask Strength dem geneigten Kenner anzubieten. Ein toller Highland, kraftvoll, geradeaus und unverblümt lässt er nach guter Ruhe im Glas die reichen Aromen spielen. Die voluminösen Sherry-Aromen vermischen sich nach einer Weile großartig mit dem nuancenreichen Medoc-Rotwein schon im Nosing aber noch vielfältiger im Geschmack. Unbedingt Zeit nehmen, Ruhe reinbringen und den Tag ausklingen lassen. Die beigefügte Pipette sollte sich sehr bald als nützlich erweisen! Viel Vergnügen und Slainté Mha.
    05 Dezember 2018 in Neue Produkte Read 3301 times